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Willi Wachsam – der kleine freundliche Drache in sichtbarer Anlehnung an das Telldorf - ist das neue Maskottchen des Schulwegkonzepts in Ötigheim und soll die Grundschulkinder ab kommendem Schuljahr zum Laufen ermuntern. Aufgrund des allmorgendlichen, teilweise gefährdenden Verkehrschaos vor der Grundschule Ötigheim wurde das Projekt von Rosalia Burkart mit dem Arbeitskreis Schulwegkonzeption ins Leben gerufen und unter anderem gemeinsam mit der Kreisverkehrswacht und dem Verkehrsplanungsbüro Modus Consult erarbeitet. Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Melanie Smiejkowski und Hauptamtleiterin Eva Kühn stellten das kreisweit einzigartige Konzept zusammen mit Bürgermeister Frank Kiefer und FWG-Gemeinderätin Rosalia Burkart vor. Das Projekt richtet sich vor allem an die Erst- und Zweitklässler. An insgesamt vier Elternhaltestellen im Bereich des Bahnhofs, der Fichtenstraße, der Rastatter Straße und der Kreuzstraße können die Eltern ihre Kinder absetzen. In Laufgemeinschaften kann der sichere Schulweg in maximal fünf Minuten zurückgelegt werden. In der Klasse angekommen dürfen sie Willi-Wachsam-Sticker neben ihren Namen kleben. Kontrollen soll es dafür keine geben. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises setzen auf die Ehrlichkeit und die gegenseitige Motivation der Kinder innerhalb der Klassengemeinschaft. Die lauffreudigsten Kinder mit den meisten Aufklebern erhalten am Ende jeden Halbjahres eine Belohnung in Form eines Willi-Wachsam-Gebäcks. Ideengeber war die Gemeinde Bodelhausen mit ihrem Schulweg-Tiger. Dort läuft das Projekt bereits seit neun Jahren sehr erfolgreich. Auch in Ötigheim sind sich alle Beteiligten sicher, dass Willi Wachsam gut von den Kindern und Eltern angenommen wird. In einem Jahr soll Bilanz gezogen werden. Zum Schulstart werden zum Projekt noch Flyer verteilt. Melanie Smiejkowski wird außerdem im Zuge der bevorstehenden Elternabende noch genauer darüber informieren.

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Anfang letzter Woche haben ein Schüler von der Handelslehranstalt Rastatt und zwei Studenten von der Hochschule Kehl mit ihrem Praktikum bei der Gemeindeverwaltung Ötigheim begonnen. Jonathan Walter aus Ötigheim erhielt im Zuge seines Schülerpraktikums der Handelslehranstalt Rastatt eine Woche lang Einblicke in verschiedene Bereiche der Gemeinde, wie z.B. im Bürgerservice, in der Kindertageseinrichtung, im Hauptamt sowie in der Finanz - und Personalverwaltung. Julia Lorenz aus Plittersdorf und Andreas Haller aus Muggensturm absolvieren derzeit ihre praktische Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst. Für den ersten von vier Praxisabschnitten haben sie die Gemeindeverwaltung Ötigheim ausgewählt. Beide haben bereits ihr Grundlagenstudium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl abgeschlossen und möchten nun in Ötigheim die Möglichkeit nutzen eingehende Praxiserfahrungen zu sammeln und ihre theoretischen Kenntnisse zu vertiefen und zu festigen. Die Verwaltung erhält damit nicht nur personelle Unterstützung, sondern gleichzeitig auch Einblicke in die aktuellen theoretischen und methodischen Ansätze der Verwaltungswissenschaften. Bis Mitte Oktober werden Julia Lorenz die Finanz- und Personalverwaltung und Andreas  Haller das Büro des Bürgermeisters tatkräftig unterstützen. Frau Lorenz hat ihren Arbeitsplatz im 1. Obergeschoss des Rathauses (Zimmer  11). Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 07222/9197-22 oder per E-Mail unter PraktikantFV@oetigheim.de. Herr Haller hat seinen Arbeitsplatz ebenfalls im 1. Obergeschoss des Rathauses (Zimmer  12). Sie erreichen ihn unter der Telefonnummer 07222/9197-36 oder per E-Mail unter PraktikantBdB@oetigheim.de.

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