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Vor wenigen Wochen konnte planmäßig die siebte gemeindeeigene Photovoltaikanlage in Betrieb genommen werden. Es handelt sich dabei um die Photovoltaikanlage auf der Grundschule, welche auf dem Dach des Anbaus installiert wurde. Bei der bereits vorhandenen Photovoltaikanlage auf dem älteren Gebäudeteil der Grundschule handelt es sich um eine Bürgersolaranlage, die bereits seit vielen Jahren in Betrieb ist und den erzeugten Strom voll einspeist. Mit der neuen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 38,72 kWp und dem eingebauten Lithium-Stromspeicher mit einer nutzbaren Kapazität von 27,6 kWh kann künftig ein Großteil des Strombedarfs der Grundschule durch erneuerbare Energien abgedeckt werden. Gleichzeitig reduzieren sich die Strombezugskosten wodurch sich die Investitionskosten in Höhe von 77.000 Euro in ca. 10 Jahren amortisieren werden. Der Speicher wurde vom Land Baden-Württemberg im Rahmen der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft über die Förderung netzdienlicher Photovoltaik-Batteriespeicher mit einem Gesamtbetrag von 11.290 Euro gefördert. Die aktuelle Leistung, der Gesamtertrag und die CO²-Einsparung kann über eine Display im Foyer der Grundschule eingesehen werden. Das Display wurde vom Bund im Rahmen des Förderprogramms zur Nutzung erneuerbarer Energien nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit einem Gesamtbetrag von 1.200 Euro gefördert. Datenblatt: Jährlicher Stromverbrauch: 25.000 kWh Leistung PV-Anlage: 38,72 kWp Anzahl Module: 121 Nutzbare Speicherkapazität: 27,6 kWh (Lithium) Investitionskosten: 77.000 Euro Förderung: 12.490 Euro  

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Willi Wachsam – der kleine freundliche Drache in sichtbarer Anlehnung an das Telldorf - ist das neue Maskottchen des Schulwegkonzepts in Ötigheim und soll die Grundschulkinder ab kommendem Schuljahr zum Laufen ermuntern. Aufgrund des allmorgendlichen, teilweise gefährdenden Verkehrschaos vor der Grundschule Ötigheim wurde das Projekt von Rosalia Burkart mit dem Arbeitskreis Schulwegkonzeption ins Leben gerufen und unter anderem gemeinsam mit der Kreisverkehrswacht und dem Verkehrsplanungsbüro Modus Consult erarbeitet. Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Melanie Smiejkowski und Hauptamtleiterin Eva Kühn stellten das kreisweit einzigartige Konzept zusammen mit Bürgermeister Frank Kiefer und FWG-Gemeinderätin Rosalia Burkart vor. Das Projekt richtet sich vor allem an die Erst- und Zweitklässler. An insgesamt vier Elternhaltestellen im Bereich des Bahnhofs, der Fichtenstraße, der Rastatter Straße und der Kreuzstraße können die Eltern ihre Kinder absetzen. In Laufgemeinschaften kann der sichere Schulweg in maximal fünf Minuten zurückgelegt werden. In der Klasse angekommen dürfen sie Willi-Wachsam-Sticker neben ihren Namen kleben. Kontrollen soll es dafür keine geben. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises setzen auf die Ehrlichkeit und die gegenseitige Motivation der Kinder innerhalb der Klassengemeinschaft. Die lauffreudigsten Kinder mit den meisten Aufklebern erhalten am Ende jeden Halbjahres eine Belohnung in Form eines Willi-Wachsam-Gebäcks. Ideengeber war die Gemeinde Bodelhausen mit ihrem Schulweg-Tiger. Dort läuft das Projekt bereits seit neun Jahren sehr erfolgreich. Auch in Ötigheim sind sich alle Beteiligten sicher, dass Willi Wachsam gut von den Kindern und Eltern angenommen wird. In einem Jahr soll Bilanz gezogen werden. Zum Schulstart werden zum Projekt noch Flyer verteilt. Melanie Smiejkowski wird außerdem im Zuge der bevorstehenden Elternabende noch genauer darüber informieren.

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