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Gemeinde Ötigheim
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Unser Imagefilm "Ötigheim spielend erleben" ist online und kann hier abgerufen und angesehen werden.
Viel Spaß

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Außerdem können Sie mit folenden Link Ötigheim aus einer einzigartigen Perspektive erleben.
Auch hier viel Spaß beim zuschauen.

Luftaufnahmen (Ötigheim aus einzigartiger Perspektive)

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Das Land Baden-Württemberg hat Ende 2017 das Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt aufgelegt, das dazu beitragen soll, unsere Lebensgrundlagen zu sichern. Die Umsetzungsmaßnahmen dieses Sonderprogramms werden durch ein Monitoring (Dauerbeobachtung) begleitet, das u.a. Daten zu Insekten erhebt. Das Ziel ist die Schaffung einer verlässlichen Wissensgrundlage, die es erlaubt, sichere Aussagen zur Bestandsentwicklung dieser Tiergruppe zu treffen. Dieses Monitoring ist wichtig, da Insekten eine Schlüsselfunktion in der Erbringung von Umweltleistungen einnehmen, die auch für die menschliche Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind (z.B. Bestäubung, Nährstoffrückführung, Bodenschutz). Seit einigen Jahren wurden jedoch teils dramatische Rückgänge der Insektenbestände beobachtet.   Die sich in einem Turnus von 3 bis 4 Jahren wiederholenden Erhebungen finden auf Flächen statt, die die Landschaftseinheiten und Landnutzungstypen Baden-Württembergs repräsentieren. Innerhalb dieser Landschaftsausschnitte werden verschiedene Artengruppen erfasst (Tagfalter, Nachtfalter, Heuschrecken, Laufkäfer, Biomasseflugaktiver Insekten). Die gewonnenen Daten werden zusammengefasst statistisch verarbeitet, wodurch sich langfristig ein Gesamtbild des Erhaltungszustands der Insektenbestände ergeben wird. Bezüge zwischen den Ergebnissen und bestimmten Flächen oder konkreten Nutzungen werden von der LUBW nicht hergestellt. Der Sinn der Erhebungen liegt einzig in der Beobachtung der Insektenbestände in der traditionell genutzten Landschaft und Schutzgebieten. Die Biomasse von flugaktiven Insekten wird mit sogenannten Malaise-Fallen erfasst, wobei es sich um Stoffzelte handelt, die mit Stangen aufgespannt werden (Foto). Zur Sicherung vor Zerstörung dient ein Zaun aus vier mit Draht verbundenen Holzpfählen. Bei der Aufstellung wird nach Möglichkeit Rücksicht auf die reguläre Flächennutzung genommen (z.B. Bevorzugung von Gehölzrändern). 2019 werden die Fallen zwischen Mitte März und Ende Oktober von Wissenschaftlern des entomologischen (insektenkundlichen) Vereins Krefeld und dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart betrieben. Dazu gehört ein Wechsel der Fangbehälter alle zwei Wochen. Die Proben werden am Museum ausgewertet und hinterlegt. Eine an den Fallen angebrachte Tafel informiert die Bevölkerung über den Sinn der Fallen und nennt Kontaktdaten zu Ansprechpartnern zwecks Nachfragen oder der Meldung von Beschädigungen. Der Fang der Insekten ist mit den jeweiligen Naturschutzbehörden abgestimmt und hat aufgrund der nur sporadischen Aufstellung der Fallen keine negativen Auswirkungen auf die Bestände.

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Seit 2019 sind die MÖBS-Bürgermeister Dietmar Späth, Frank Kiefer, Constantin Braun und Siegfried Schaaf nun auch Mitglied der im Jahre 1982 vom Bürgermeister der Stadt Hiroshima/ Japan Friedensorganisation. Deren Ziel ist es, mit Hinblick auf die traumatischen Ereignisse des Atomwaffeneinsatzes in Hiroshima und Nagasaki  im Jahre 1945 die Verbreitung von nuklearen Waffen zu verhindern und möglichst die Abschaffung zu erreichen. 1991 wurden die Mayors for Peace vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation registriert. Inzwischen gehören dem Netzwerk über 7500 Städte und Gemeinden aus 163 Ländern an. In Deutschland sind etwa 600 Mitglieder dem Bündnis beigetreten, hier in der Region auch Rastatt, Bühl, Gaggenau und Baden-Baden. Hiroshimas Bürgermeister Kazumi Matsui hieß die MÖBS-Kollegen nun in einem persönlichen Anschreiben Willkommen und dankte für die Unterstützung. Unterstützt wird diese Initiative in unserer Region  auch von dem in Verein Basis für Frieden e.V. mit Sitz in Muggensturm.     Text der Urkunde:   Bürgermeister für Frieden   Bescheinigung der Mitgliedschaft   Wir bestätigen Ihrer Gemeinde hiermit die Mitgliedschaft in der Vereinigung der Bürgermeister für den Frieden.   Wir verpflichten uns, alle Anstrengungen zu unternehmen, um städteverbindende Solidarität zu schaffen, die nationale Grenzen und ideologische Unterschiede überschreitet, um unser Ziel der vollständigen Abschaffung von Atomwaffen zu erreichen und ein Wiederauftreten der Tragödien von Hiroshima und Nagasaki zu verhindern.   Hiroshima, 1. Januar 2019 Katsumi Matsui Bürgermeister Präsident von Bürgermeister für Frieden       Hier das persönliche  Anschreiben von Bürgermeister Kazumi Matsui an Herrn Bürgermeister Frank Kiefer     „ Lieber Herr Bürgermeister Kiefer,   Ich hoffe, dieser Brief erreicht Sie bei guter Gesundheit.   Ich bin zutiefst dankbar über Ihre Entscheidung, Mitglied bei unserer Organisation Bürgermeister für Frieden zu werden und es ist mir eine Freude, Ihre Gemeinde Willkommen zu heißen. Die Mitglieds-Bescheinigung ist diesem Schreiben angeschlossen.   Ich freue mich auf Ihre Beteiligung bei den Aktivitäten unserer Organisation, gerade auch hinsichtlich der „ Visions Kampagne 2020“. Wir brauchen Ihre Hilfe um eine freidliche Welt ohne Nukleare Waffen zu erreichen. Besonders verbunden wären wir Ihnen, wenn Sie weitere Bürgermeister in Ihrer Region oder auch der Partnerstädte für unsere Friedensinitiative gewinnen könnten. Desweiteren hoffen wir, dass Sie die Möglichkeit finden, ihre Regierung zu drängen sich für die Abschaffung der Nuklearen Waffen einzusetzen.   Wir befinden uns an einem kritischen Wendepunkt in der Bemühung,  uns von der Nuklearen Bedrohung zu befreien.   Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit, für ein gesundes Wachstum und Wohlstand für Ihre Gemeinde   Herzlichst Ihr   Kazumi Matsui Bürgermeister von Hiroshima Präsident von Bürgermeister für Frieden „

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Bereits seit einigen Monaten laufen die Sanierungsarbeiten in der Rastatter Straße. Diese werden in den nächsten Wochen abgeschlossen. Parallel laufen weitere Projekte und Baustellen rund um Ötigheim, die nach Abschluss eine erhebliche Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur mit sich bringen werden.   Wir bitten die vorhandenen Beeinträchtigungen zu entschuldigen und danken allen Betroffenen für Ihr Verständnis.     Neuer Gehweg in Richtung Brüchelwaldschule/Brüchelwaldhalle   Aktuell befindet sich auf der Zufahrtsstraße (Am Tellplatzweg) in Richtung Brüchelwaldschule/Brüchelwaldhalle kein Gehweg. Dies führte in der Vergangenheit teilweise zur Gefährdung von Fußgängern und Kindern, die mit Ihrem Fahrrad noch die Gehwege benutzen müssen. Mit der Schaffung eines separaten Gehweges in diesem Bereich wird die Sicherheit für Fußgänger und Kinder auf dem Fahrrad erheblich verbessert.     Neuer Radweg entlang des Gewerbegebietes an der alten B 36   Die Arbeiten zur Schaffung eines Radweges entlang des Gewerbegebietes an der ehemaligen B36 laufen auf Hochtouren und liegen voll im Zeitplan. Aktuell wird der Unterbau für die Fahrbahn eingebaut. Die Maßnahme wurde in das Förderprogramm für die Anlage kommunaler Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) aufgenommen und wird zu 50% vom Land Baden-Württemberg bezuschusst. Damit wird der langersehnte Lückenschluss entlang der alten B36 für Radfahrer endlich realisiert.   Ausbau der K3718 zwischen B3 und B 36   Die Arbeiten zum Ausbau der K3718 und B36 hat in dieser Woche begonnen. Der Ausbau der Straße und des Rad- und Wirtschaftswegs erstreckt sich auf eine Länge von rd. 770 m, der Ausbau der B 3 im Bereich der Einmündung umfasst eine Länge von rd. 240 m. Die Fahrbahn wird auf eine Breite von 6,0 m ausgebaut, der Rad- und Wirtschaftsweg ist 3,0 m breit. Zwischen Fahrbahn und Rad- und Wirtschaftsweg liegt ein Trennstreifen von 1,75 m Breite.   Es ist eine Bauzeit von rd. 5 bis 6 Monaten geplant, so dass die Bauarbeiten voraussichtlich Ende September 2019 abgeschlossen werden können.   Für den ersten Bauabschnitt ist es erforderlich, die K 3718 zwischen der B 36 und der Robert-Bosch-Straße ab Montag, 18. März 2019, 8:00 Uhr bis voraussichtlich Juli 2019 für den Verkehr voll zu sperren.   Die Gemeinde Ötigheim ist sehr froh über den Ausbau und Lückenschluss der K3718/B3 der eine erhebliche Verbesserung für alle Nutzer darstellt.     Erweiterung Firma Hartmann im Industriegebiet an der B3   Im Industriegebiet an der B3 entsteht aktuell ein neues Logistikzentrums mit 4 Hallen. Hiervon zwei Hallen als Stahlcoillager und zwei weitere Hallen als Lager für Industriegüter, sowie dem Einbau von Büros und Sozialräumen im OG

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