Rathaus

Bürgermeisteramt

Gemeinde Ötigheim
Schulstraße 3
76470 Ötigheim

Telefon (07222) 91 97 - 0
Telefax (07222) 91 97 - 97

E-Mail-Kontakt

Open-Air-Kino "Das Wunder von Ötigheim" für 10. August aufgrund von Dauerregen abgesagt

 Ersatztermin am Sonntag, den 10. September um 17 Uhr als Indoor-Veranstaltung

Suche

Unter dem Motto "Elektromobilität im Unternehmen - regional, praxisnah, fortschrittlich" fand vergangenen Donnerstag das erste RegioENERGIE-Unternehmertreffen im Bürgersaal  der Gemeinde Ötigheim statt.   Bereits zuvor wurden Bürgerinnen und Bürger in die Erstellung des kommunalen Elektromobilitätskonzeptes der zehn RegioENERGIE-Kommunen einbezogen, in mehreren Informationsveranstaltungen über das Thema Elektromobilität informiert und gleichzeitig die lokalen Bedürfnisse erfasst. Jetzt waren die Unternehmen der Region an der Reihe. Auch deren Beteiligung stellt einen wesentlichen Faktor bei der Erstellung des kommunalen Elektromobilitätskonzeptes dar.   Vor Beginn der Veranstaltung bestand für die Unternehmen aus den zehn Kommunen die Möglichkeit, verschiedene E-Fahrzeuge zu besichtigen und sogar ganz "elektromobil" einen Smart mit Elektroantrieb Probe zu fahren.   Nach einer Begrüßung durch Ötigheims Bürgermeister Frank Kiefer und die Landtagsabgeordnete Sylvia M. Felder führte Hans Werner Brocke vom  Bundesverband mittelständische Wirtschaft - Unternehmerverband Deutschland die rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Abend. Dabei stand der Informations- und Erfahrungsaustausch im Themenbereich Elektromobilität im Mittelpunkt der Veranstaltung.   Getreu dem Motto "regional, praxisnah, fortschrittlich" berichteten drei regionale Referenten über ihre Erfahrungen und lieferten wichtige Impulse für die Gewerbetreibenden.   Darüber hinaus blieb Zeit für Fragen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihre Vorstellungen und Erwartungen in Bezug auf die Entwicklung der Elektromobilität innerhalb der Kommunen einbringen.   Bei Interesse können weitere Informationen zum Konzept auf der Seite des RegioENERGIE-Netzwerks unter folgendem Link abgerufen werden: http://regioenergie-netzwerk.de/  

mehr...

Auf der Grundlage eines von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH 2017 erstellten Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) und eines erforderlichen Gesamtstädtischen Entwicklungskonzeptes (GEK) der Planschmiede Hansert hat die Gemeinde Ötigheim im Herbst 2017 für das Programmjahr 2018 einen erstmaligen Antrag zur Aufnahme ins Landessanierungsprogramm mit der Erneuerungsmaßnahme "Ortsmitte II" gestellt. Mit Zuwendungsbescheid des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 25.05.2018 wurde die Gemeinde Ötigheim mit der Sanierungsmaßnahme "Ortsmitte II" 2018 in ein Programm der Städtebauförderung aufgenommen. Dieses künftige Sanierungsgebiet ist auf beigefügtem Plan ersichtlich. Die endgültige Festsetzung des Sanierungsgebietes obliegt dem Gemeinderat. Die Entscheidung wird voraussichtlich im Herbst 2018 getroffen. Alle im künftigen Sanierungsgebiet beteiligten Eigentümer wurden hierzu zu einer Informationsveranstaltung am 03.07.2018 in das Gemeindehaus Alte Schule eingeladen. Wichtig ist der Gemeinde, dass alle Anlieger/innen über die anstehenden Straßensanierungsmaßnahmen rechtzeitig informiert werden und ihre privaten Baumaßnahmen daran orientieren und zeitlich einordnen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass im Rahmen der Ortskernsanierung Zuschüsse generiert werden können. Erfreulicherweise sind dieser Einladung rund 100 Eigentümer gefolgt. Klaus-Peter Hildebrand, Projektleiter der Stadt- und Dorferneuerung der Kommunalentwicklung GmbH informierte vollumfänglich über das Thema Ortskernsanierung, private Modernisierungsmaßnahmen und sich daraus ergebende Zuschüsse. Die Verwaltung wird im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen an alle im Sanierungsgebiet liegenden Eigentümer einen Fragenbogen versenden. Nur durch die daraus resultierenden Informationen kann eine umfassende Planung und letztlich eine erfolgreiche Sanierung stattfinden. Das Ergebnis der Vorbereitenden Untersuchung wird im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung im Herbst vorgestellt. Hierzu ist die Bevölkerung bereits jetzt herzlich eingeladen. Für weitere Informationen stehen Ihnen Klaus-Peter Hildebrand von der Kommunalentwicklung GmbH unter der Tel.-Nr. 0721/35454-244 oder die Mitarbeiterinnen der Gemeindeverwaltung Eva Kühn, Tel.: 07222/9197-15/Carola Eichelberger, Tel.: 07222/9197-12 zur Verfügung.

mehr...

In der Vergangenheit wurden bereits an allen anderen Auffahrten von Karlsruhe nach Rastatt zur „B36 neu“ Ampeln installiert. Lediglich an den beiden Auffahrten nach Ötigheim wurden keine Ampelanlagen realisiert.   Aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens auf der B36 neu und aus dem Gewerbegebiet der Gemeinde Ötigheim haben der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung immer wieder den Wunsch nach einer Ampel geäußert und an die Verantwortlichen im Landratsamt herangetragen.   Im Ergebnis war es nur sehr schwer möglich, in die B36 in beide Fahrtrichtungen einzubiegen. Das stetig zunehmende LKW-Aufkommen, sowohl auf der B36 aber vor allem aus den Industrie- und Gewerbegebieten und der Tunnelbaustelle der Deutschen Bahn, erschwert einen Abbiegevorgang zusätzlich. Neben dem Zeitverlust steht aber vor allem der Sicherheitsaspekt im Vordergrund. Es ist nicht möglich, ohne die Inkaufnahmen von unnötigen Gefahren und Sicherheitsverlust auf die B36 einzubiegen. Durch den derzeitigen Rückstau von der B462 bis in den Kreuzungsbereich B36/B3 und Auffahrt K3717 hinein, ist trotz Abbiegespur ein Abfahren von der B 36 in den Hauptverkehrszeiten ebenfalls stark erschwert.   Ein nochmaliger Antrag beim Landratsamt, unterstützt von den regionalen Unternehmen und der Deutschen Bahn, wurde nun positiv beschieden.   Es ist erfreulich, dass die intelligent gesteuerte Ampelanlage an der B36 neu, Ausfahrt K3717 seit letzter Woche in Betrieb ist. Zuvor waren umfangreiche Tiefbaumaßnahmen     erforderlich, bis die Ampel mit Strom versorgt werden konnte. Die Signalmasten mussten gestellt und die Anlage verkabelt werden.   Ein herzliches Dankeschön von Seiten der Gemeindeverwaltung, des Gemeinderats und der Bevölkerung und im Namen aller Verkehrsteilnehmer/innen an das Landratsamt Rastatt, insbesondere an Herrn Landrat Jürgen Bäuerle, das Straßenbau- und -verkehrsamt, Herrn Lang und Frau Kramer für die Realisierung der Ampelanlage auf Ötigheimer Gemarkung.

mehr...

Drohnen sind aktuell in aller Munde und bieten viele Möglichkeiten. Auch in Ötigheim nimmt die Nutzung deutlich zu. Beim Betrieb von Drohnen entstehen jedoch auch Gefahren von Abstürzen, Kollisionen oder Verletzung der Privatsphäre.   Für die Nutzung von Drohnen wurden daher klare Regelungen festgelegt.   Verboten ist: Jegliche Behinderung oder Gefährdung, der Betrieb von Drohnen oder Modellflugzeugen in und über sensiblen Bereichen wie Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Hauptverkehrswegen, An- und Abflugbereichen von Flugplätzen,der Betrieb einer Drohne oder eines Modellflugzeugs mit einem Gewicht von mehr als 0,25 Kilogramm über Wohngrundstücken. Das Gleiche gilt, wenn das Flugobjekt (unabhängig von seinem Gewicht) in der Lage ist, optische, akustische oder Funksignale zu empfangen, zu übertragen oder aufzuzeichnen.   Das nachfolgende Hinweisblatt gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage.   Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Privatsphäre unserer Bürgerinnen und Bürger. Dann ergeben sich für die Nutzung von Drohnen tolle Möglichkeiten und Chancen.   Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass die Gemeinde Ötigheim in unregelmäßigen Abständen ebenfalls die Hilfe von Drohnen in Anspruch nimmt. Dies jedoch ausschließlich für Zwecke der Gemeinde Ötigheim wie z.B. die Erstellung eines Imagefilmes oder interne Dokumentationen. Die Betreiber der Drohnen sind alle in Besitz der notwendigen Kenntnisnachweise.   Vielen Dank für Ihr Verständnis.  

mehr...

Am vergangenen Freitag fand bei hervorragendem Wetter die jährliche Waldbegehung statt. Zu Beginn wurden die zahlreichen Teilnehmer von Bürgermeister Frank Kiefer, Forstdirektor Clemens Erbacher und Revierleiter Willi Renkert begrüßt. Im Anschluss ging es mit dem Fahrrad entlang des Lehmgrubenweges in Richtung "Obere Rether". Dort informierten Herr Erbacher und Herr Renkert den Gemeinderat und die Zuhörer über den Zustand des Ötigheimer Waldes. Im vergangen Jahr mussten viele Eschen aufgrund einer Pilzerkrankung gefällt werden. Eine Besserung der Situation ist voraussichtlich nicht zu erwarten. Aktuell findet eine Übernahme der Naturverjüngung mit Hainbuche und Bergahorn statt. Die noch vorhandenen freien Stellen werden mit Pappelheistern bepflanzt, einer schnell wachsenden Baumart, deren Holz unter anderem für die Konstruktion hochwertiger Skier verwendet wird. Des Weiteren gaben Herr Erbacher und Herr Renkert einen Überblick über das vergangene Forstwirtschaftsjahr. Im Bereich "Obere Rether" ging es um den planmäßigen Hieb und den Einschlag Ende 2017 von 170 Festmetern Stammholz und 150 Festmeter Brennholz sowie die Erlöse aus dem Holzverkauf. Als nächste Station wurde der "Äscherig" angefahren. Dort wurde den Zuhörern die Pflege des Laubholzstreifens am Stinkgraben nach der Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit der dort lebenden Tiere und das Freistellen der Stieleichen, von den bedrängenden Sträuchern erläutert. Entlang der "Alten Murg" und dem "Wehrwald" ist aufgrund notwendiger Holzeinschlagsarbeiten im Spätjahr eine voraussichtliche Ampelsperrung an der K 3740 in Richtung Rastatt und Steinmauern geplant. Für dieses und nächstes Jahr stehen in Abteilung "Gambelsreuthe" ein geplanter Hieb, der weitere Einschlag von erkrankten Eschen sowie die Fortsetzung der Waldverjüngung an. Der Anbau von Stieleiche, Hainbuche, Feldahorn, Kirsche und Pappel ist für Winter und Frühjahr 2019 geplant. Als nächste Station wurde der Kompostplatz besichtigt. Seit der Anbringung der Schranke ist eine Verbesserung der Ablagerung des Kompostmülls zu verzeichnen. Durch die Erweiterung der Öffnungszeiten hat sich die wilde Müllablagerung deutlich reduziert. Zum Abschluss der Waldbegehung waren alle Teilnehmer zum Wildgulaschessen in der Grillhütte eingeladen. Das Essen wurde von den Jagdpächtern Karl-Heinz Krebs und Wieland Kühn organisiert. Herr Bürgermeister Kiefer bedankte sich beim Forst und den Jagdpächtern für ihre geleistete Arbeit im zurückliegenden Jahr.

mehr...

Im Jahr 2014 hat sich der Gemeinderat bereits dafür entschieden die Parkplatzvariante II zu realisieren. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wurden insgesamt 100 neue Parkplätze entlang des Unteren Tellplatzweges geschaffen. Gleichzeitig sind jedoch durch die Sanierung des Sportgeländes, auf dem ehemaligen Hartplatz 150 Parkplätze weggefallen. Die Parkplatzvariante II hat sich mittlerweile bei den Besuchern etabliert und wird rege genutzt. Parallel hierzu hat die Gemeindeverwaltung die Parkplatzvariante V auf ihre Nutzung geprüft. Hierzu wurden an verschiedenen Spieltagen für die K 3717 (Rastatter Straße) Personal abgestellt. Die Erfahrungswerte haben gezeigt, dass hauptsächlich bei Gastspielen, bei großem Individualverkehr und bei ausverkauften Vorstellungen, die Parkplätze angenommen werden. In der Regel wurden zwischen 60 und 80 Pkw am Seitenstreifen und vereinzelt auch auf privaten Grundstücken abgestellt. Die Besucher zeigten sich hierbei dankbar und sahen im 12-minütigen Fußweg keine große Belastung. Die Bereitschaft der Besucher hat gezeigt, dass die Parkplatzvariante V Frequentierung findet und funktioniert. Zur verkehrlichen Entlastung der Bürger und Anwohner im Ort sind weitere Parkplätze dringend notwendig. Daraufhin hat der Gemeinderat die Arbeiten zur Realisierung der so genannten Parkplatzvariante V in seiner öffentlichen Sitzung vom 15.05.2018 an die Firma Grün System Bau aus Rheinmünster vergeben. Die Arbeiten haben diese Woche begonnen und werden pünktlich zur Spielsaison 2018 abgeschlossen sein. Entstehen wird ein temporärer Parkplatz, der zu Spitzenzeiten zur Verfügung stehen wird. Die Parkplatzvariante V mit ca. 200 zusätzlichen Stellplätzen wird wieder einen Teil zur verkehrlichen Entlastung der Bürger und Anwohner während der Spielsaison im Ort beitragen. Ein großer Dank gilt hierbei den Eigentümern der Grundstücke, die ihre Grundstücke an die Gemeinde verpachtet oder verkauft haben und damit einen wertvollen Beitrag für die Ortsgemeinschaft leisten. Ohne sie wäre eine Realisierung nicht möglich gewesen.

mehr...